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"Traumasensibel zu sein ist eine Lebenshaltung"

Jennifer Weller

Was ist traumasensibles Coaching?

Ganz allgemein beschreibt traumasensibles Coaching eine Art des Coachings bei der das Wissen über Trauma und Traumafolgen eine wichtige Rolle spielt.

Wie im klassischen Coaching geht es im traumasensiblen Coaching darum Klient*innen durch verschiedene Prozesse zu begleiten. 

Dabei unterstützen als Basis meiner Arbeit u.a. Ressourcen- und Lösungsorientierte Fragetechniken aus dem Systemischen Coaching.

Meine traumasensible Haltung ermöglicht es darüber hinaus einen besonders achtsamen und respektvollen Rahmen zu schaffen, in dem sich Klient*innen oft zum ersten Mal wirklich verstanden und gesehen fühlen können. 

Klassische Coachingansätze haben - meist mangels Wissen - mögliche Traumatisierungen und deren Folgen nicht im Blick und können unter Umständen sogar retraumatisieren. Neben den gängigen Top-Down Ansätzen arbeiten wir in der traumasensiblen Begleitung auch Bottom-Up. Das bedeutet, dass auch die Körperebene mit Hilfe der Imagination und Nervensystemregulation berücksichtigt wird, was einen großen Unterschied machen kann, gerade wenn Trauma im Hintergrund wirkt. Denn wir können uns nicht erzählen, dass wir in Sicherheit sind, wir brauchen die verkörperte Erfahrung.

 

Im traumasensiblen Coaching geht es darum, wieder mehr Stabilität, Klarheit und Lebensqualität zu finden. Es wird nicht aufdeckend oder direkt am Trauma gearbeitet, um keine Retraumatisierung zu riskieren.

Statt dessen lernst du z.B. den Blick für Ressourcen zu schärfen, was dir zu mehr Balance verhelfen kann. Denn im Bezug zu Trauma braucht es ein Gegengewicht aus nährenden und stärkenden Erfahrungen im Alltag.

 

Gerade das Ressourcing, die bewusste Arbeit mit Ressourcen, ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit und hat eine signifikante Wirkung, wenn es z.B. um die Stärkung des eigenen Selbstwertes geht.

Sinnvolle Ergänzung zur klassischen Gesprächstherapie

Traumasensibles Coaching oder Begleitung kann eine (Trauma)Therapie nicht ersetzen und doch ist sie eine wertvolle Ergänzung oder Vorbereitung während man z.B. auf einen Therapieplatz wartet, da eine gewisse Stabilität für die (Trauma)Therapie notwendig ist.

Vielleicht stehst du gerade am Beginn deiner Reise und wünscht dir jemanden an deiner Seite, der den Weg bereits geht?

Vielleicht hast du auch schon eine (Trauma)Therapie abgeschlossen und hast nun das Bedürfnis deine Praxis zu vertiefen? 
 

Vielleicht bist du nicht traumatisiert, wünscht dir aber eine achtsame und einfühlsame Prozessbegleitung ohne Leistungsdruck?  Manchmal braucht es nur jemanden, der wirklich zuhört und die passenden Fragen stellt.

Vielleicht bist du selbst Coach oder arbeitest anderweitig viel mit Menschen und möchtest deine Arbeit um traumasensibles Wissen erweitern? 

In jedem Fall, freue ich mich dich kennenzulernen.

TraumasensibelSein | Schmetterling
Begleitung
Ansätze

Ansätze in der traumasensiblen Begleitung

Folgende Ansätze prägen meine Arbeit am meisten:

  • Systemisches Coaching

  • Hypnosystemik (Imagination)

  • Buddhistische Philosophie (Achtsamkeit)

  • Polyvagaltheorie

  • Bindungstheorie

  • Neuroplastizität

  • Geerdete Spiritualität

  • Anteilearbeit (Ego-State)

  • Ressourcenorientierte Arbeit

  • Gewaltfreie Kommunikation

Jennifer Weller | TraumasensibelSein | Info
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Über mich

Aloha!
Ich bin Jennifer, 35 Jahre alt und lebe in der Nähe von Nürnberg.

Meine Kindheit und Jugend war geprägt von sequentiellen Traumatisierungen, die mir durch meine Kompensationsstrategien viele Jahre niemand angemerkt hat. 
Traumafolgen (z.B. Migräne, Perfektionismus, Depressionen, Panikattacken) werden oft nicht als Traumafolgen erkannt 
oder sie zeigen sich auch erst viel später im Leben. Beides war bei mir der Fall.

Der Weg war nicht einfach, aber Dank einfühlsamer, traumasensibler Begleitung und Therapie habe ich entscheidende Veränderungen in meinem Leben herbeigeführt. Selbstbestimmt und selbstermächtigt.

Den Unterschied hat für mich vor allem die Arbeit auf der Körperebene gemacht.

Heute gebe ich gerne das Wissen über Trauma an dich weiter, denn dieses Wissen kann dich dabei unterstützen dein Leben authentisch zu gestalten.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit lieben Menschen, unserem Havaneser Snoopy und unserer Islandstute Perla. Daneben brauche ich auch viel Zeit für mich alleine und genieße auch die stillen Momente.

Über mich
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Du möchtest mich kennenlernen?

In einem kostenfreien Kennenlern-Call finden wir gemeinsam heraus welcher nächste Schritt für dich sinnvoll sein könnte.

Für dich

Bediene dich an meinem reichen Erfahrungs- und Wissensschatz

Aufgrund meiner eigenen intensiven Lernprozesse bei der Integration meiner Traumatas kann ich mich verständnisvoll in deine Welt einfühlen.

 

Meine Ausbildungen zur traumasensiblen und holistischen Life Coachin ermöglichen es mir einen ganzheitlichen und sicheren Rahmen für behutsame Prozesse zu schaffen.
 

Ich teile meinen reichen Erfahrungsschatz aus
über 10 Jahren Persönlichkeitsentwicklung und eigener Traumaarbeit mit dir.

 

TraumasensibelSein | Info
Körper

Körperorientiert

Trauma wird im Körper gehalten.
Im klassischen Coaching findet die Körperebene meist wenig oder keine Beachtung.
Bei der traumasensiblen Begleitung lernst du körperorientierte Übungen zur Selbstregulation kennen, 
die dir nachhaltig zu einem feineren Körpergefühl, einem ausbalancierten Nervensystem und damit mehr und mehr zu deiner gewünschten Lebensqualität verhelfen können.
Traumasensibles Coaching ermöglicht Co-Regulation und das stärkt wiederum deine Fähigkeit zur Selbstregulation.
Du wirst mehr und mehr in der Lage sein deine innere Welt selbst und unabhängig zu regulieren und kannst dich in einem geschützten Rahmen in Co-Regulation üben.

Je besser wir uns selbst regulieren können, desto besser können wir in Kontakt mit anderen gehen.

F&A
  • Bin ich traumatisiert?
    So lautet auch der Buchtitel des Bestsellers meiner Ausbilderin. Ich kann dir dieses Buch ans Herz legen, wenn du dieser Frage gerne näher nachgehen möchtest. Die Frage ist hier in diesem Rahmen leider nicht pauschal zu beantworten, aber ich versuche dir hier eine erste Orientierung zu geben. Es kann sein, dass hinter hartnäckigen Verhaltens- und Glaubensmustern oder hinter körperlichen Symptomen ein Trauma steckt. Es kann sein, muss aber nicht sein. Prägungen und Trauma hat Einfluss auf all unsere Lebensbereiche, wie wir z.B. in Beziehung gehen, ob wir Grenzen setzen und respektieren können und wie wir auf Stress und Konflikte reagieren. Trauma und seine Auswirkungen können dazu führen, dass wir ungesunde Angewohnheiten als -im Grunde-intelligente Kompensationsstrategie entwickeln . Traumafolgen können sich so fundamental auswirken, dass sie uns daran hindern, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Für viele Menschen ist das Wissen über Trauma und das Verstehen ihrer Lebensgeschichte, durch die traumasensible Brille betrachtet, häufig der Missing Link auf ihrem Weg. Vieles ergibt auf einmal Sinn und die ewige Selbstkritik wandelt sich in Selbstmitgefühl. Eine neue, nährende Beziehung zum Selbst kann entstehen. Wenn du also an irgendeinem Punkt stehst und nicht weiterkommst obwohl du z.B. schon alles mögliche ausprobiert hast, dann kann es vielleicht sein, dass es noch etwas anderes braucht. Wenn du gerne mit mir gemeinsam die Frage näher erforschen magst, melde dich gerne bei mir.
  • Für wen ist die traumasensible Begleitung geeignet?
    Die traumasensible Begleitung richtet sich an jeden Menschen, der sich eine einfühlsame und achtsame Begleitung ohne Leistungsdruck im Coaching wünscht. Unabhängig davon ob ein Trauma in der Biografie vorhanden ist oder nicht. Durch mein Wissen über Trauma und meine Ausbildung in Neurosystemischer Integration nach Verena König kann ich erkennen ob möglicherweise ein Trauma im Hintergrund wirkt und setze dich so nicht der Gefahr einer möglichen Retraumatisierung aus. Traumasensibles Coaching ist daher ein besonders sicherer Raum für Menschen mit Trauma in der Biografie oder für alle, die sich nicht sicher sind oder noch gar nicht wissen, dass sie traumatisiert sind. Falls sich bestätigt, dass du unerlöstes Trauma trägst, können wir gemeinsam über die nächsten Schritte sprechen. Traumasensibles Coaching kann eine Traumatherapie nicht ersetzen, aber eine gute Ergänzung sein. Im Zweifel solltest du dich immer ärztlich beraten lassen und etwaige Symptome medizinisch abklären lassen.
  • Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Therapie?
    Coaching im Allgemeinen ist die Arbeit mit prinzipiell psychisch gesunden Menschen, die aktuell in einer Konflikt- oder Krisensituation (z.B. vor wichtigen Entscheidungen) Orientierung suchen. Von psychischer Erkrankung sprechen wir, wenn Leiden mit Krankheitswert zu verzeichnen sind. Krankheitswert definiert sich nach gültigem Standard nach der ICD-10, der sogenannten internationalen Klassifikation der (psychischen) Störungen. In einer Therapie arbeitet man z.B. die ganze Lebensgeschichte auf. Im Coaching orientieren wir uns am Hier und Jetzt. Thomas Fydrich, Professor für Psychotherapie an der Humboldt-Universität Berlin erklärt den Unterschied zwischen den beiden Methoden sehr anschaulich am Beispiel von Prüfungsangst. „Zu schauen, woher die Angst kommt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wiederzufinden – das wäre ein Ziel für den Coach. Werde diese Angst aber so schlimm, dass das Hinausschieben von Prüfungen mit der eigenen Lebensplanung in Konflikt gerät, man etwa das Studium von Semester zu Semester verschleppt, dann werde die Prüfungsangst pathologisch – und könne in einer Therapie behandelt werden“, sagt Fydrich." Coaching, besonders traumasensibles Coaching, können - eine Wartezeit auf einen Therapieplatz verkürzen - eine laufende Therapie supportiv ergänzen und - nach abgeschlossener Therapie ein Teil der Selbstfürsorge in bestimmten Lebensphasen sein Solltest du dir unsicher sein oder Fragen haben melde dich sehr gerne per E-Mail bei mir unter kontakt@traumasensibelsein.de.
  • Wie unterscheidet sich traumasensibles Coaching von klassischem Coaching?
    Durch das Wissen über Trauma und Traumafolgen kann eine mögliche Retraumatisierung besser vermieden werden. In klassischen Coachings fehlt dieses Wissen meist und Retraumatisierungen können die Folge sein. Traumasensibles Coaching ist ganzheitlicher, weil auch die Körperebene mit einbezogen wird. Du lernst Übungen zur Regulation deines Nervensystems kennen und kannst so Stück für Stück Kompensationsstrategien (z.B. ungesunde Ernährungsmuster, ungesundes Sexualverhalten, ungesundes Sportpensum, Perfektionismus,...) abbauen. Dabei helfen vor allem Achtsamkeit und das von mir vermittelte Wissen, das dich dabei unterstützt die Sprache deines eigenen Nervensystems zu verstehen, sodass du deine Bedürfnisse noch besser wahrnehmen und darauf eingehen kannst. Menschen, die nicht traumasensibel begleitet werden fühlen sich häufig unter Druck gesetzt, nicht gesehen oder gehört, nicht verstanden, abgelehnt, allein gelassen, überfordert, falsch (mit mir stimmt etwas nicht), nicht sicher. In traumasensibler Begleitung fühlen sich Menschen gesehen, verstanden, anerkannt, wertgeschätzt, respektiert, unterstützt, wohlwollend und mitfühlend betrachtet, selbstbestimmt durch Wahlmöglichkeit, gestärkt (ermächtigt), sicher.
  • Wie lange dauert die Begleitung?
    Die Dauer deiner Begleitung hängt ganz davon ab wie lange du sie für dich wahrnehmen möchtest und welches Anliegen du mitbringst. Manches lässt sich in kürzerer Zeit klären und manches braucht mehr Zeit. In der traumasensiblen Haltung geht man ganz grundsätzlich davon aus, dass es keine Quick-Fixes gibt, sondern dass es einen Unterschied macht, wenn wir uns selbst und unserem Nervensystem genug Zeit geben. Ich biete für Erstklient*innen daher immer ein Paket aus mindestens vier Sessions an. So ist genug Zeit, um eine erste Basis zu schaffen für die eigene Entfaltung. Ähnlich wie beim Erlernen einer Fremdsprache braucht es bei der Arbeit mit dem Nervensystem eine gewisse Zeit, um das Gelernte zu integrieren und anzuwenden. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass sich Menschen dadurch nicht unter Druck gesetzt fühlen und dass es dem Prozess der Menschen so mehr dient. Sei herzlich eingeladen in einem kostenfreien Kennenlern-Call näheres zu besprechen.
  • Wie läuft eine traumasensible Coachingsitzung ab?
    Meine Arbeit ist nicht nur körperorientiert sondern vor allem auch bindungsorientiert, sodass ich dir eine korrigierende und wohltuende Erfahrung im Kontakt mit einem anderen Menschen ermöglichen möchte. Gerade wenn du noch am Anfang stehst, bekommst du viel Wissen über Trauma an die Hand. Dabei erwartet Dich ein vorhersehbarer Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens gibt es auch genug Raum, um auf deine Bedürfnisse einzugehen und zu variieren. Wir nehmen uns zu Beginn erst einmal genug Zeit, um in Ruhe anzukommen z.B. durch eine Orientierungsübung im Raum. Um dies zu unterstützen empfehle ich dir, dass du spätestens 10 Minuten vor unserem Termin schon da bist und dich in Ruhe einzustimmen. Im nächsten Schritt klären wir dein Anliegen, damit ich verstehen kann worum es dir aktuell geht, und was dir wichtig ist. Wenn wir in die Prozessebene übergehen, werde ich dich immer wieder nach deinen Körperempfindungen fragen, damit du behutsam in Kontakt mit deinem Körper kommen kannst. Das kann am Anfang ungewohnt sein, erfüllt aber einen wichtigen Sinn. Über die Körperebene erhalten wir wichtige Informationen und können eine nachhaltige und ganzheitliche Integration ermöglichen. Wir arbeiten top-down ( Psychoedukation, neue Perspektiven, andere Denkmuster, mehr Verständnis für dich selbst) und auch bottom-up (Körperorientiert zur Unterstützung der Regulation deines Nervensystems). 80% der Informationen werden vom Körper ans Gehirn gesendet und nur 20% der Informationen vom Gehirn an den Körper. Wir pendeln z.B. immer wieder zu einer Ressource und stärken damit deine Kapazität für unangenehmere Empfindungen, ohne dich dabei zu überfordern. Stück für Stück können so über den Verstand und über deinen Körper neue neuronale Netzwerke entstehen. Wir lernen und bilden neue neuronale Netzwerke über Erfahrungen und Wiederholungen, daher ist die traumasensible Arbeit auch ein Prozess, der Zeit braucht. Möglicherweise leite ich auch an der passenden Stelle eine kleine Meditation an, wo wir z.B. deinen geborgenen Ort etablieren oder wo wir in einem sicheren Rahmen heilsam mit deinen Anteilen in Kontakt treten. Wie oben erwähnt bekommst bei allem auch viel Wissen an die Hand und entwickelst dadurch für dich und andere ein tieferes Verständnis. Im letzten Drittel der Session begeben wir uns allmählich in den Landeanflug und tauschen uns noch einmal aus wie wir die Session erlebt haben, was fürs nächste Mal wichtig sein könnte und was du für dich mit nimmst. Zum Schluss lassen wir die Session nach etwa 90 Minuten wohltuend und in Ruhe ausklingen. Falls du noch Fragen zum Ablauf einer Session hast, können wir das gerne im kostenfreien Kennenlern-Call besprechen.
  • Ich habe kürzlich etwas Traumatisches erlebt. Kann ich mit dir arbeiten?
    Wenn du erst kürzlich eine traumatische Erfahrungen gemacht hast und du z.B. auf einen Therapieplatz wartest, könnte ich dich durch Co-Regulation und mit ersten Selbsthilfeübungen für dein Nervensystem übergangsweise stabilisierend unterstützen. Die traumasensible Begleitung ist jedoch keine Traumatherapie und kann diese auch nicht ersetzen. Bevor du im Falle einer akuten Traumatisierung ein Coaching bei mir buchst, solltest du mit deinem Hausarzt Rücksprache halten. Näheres können wir auch gerne in einem kostenfreien Kennenlern-Gespräch klären.
  • Mit welchen Anliegen kann ich zu dir kommen?
    Du bist grundsätzlich mit allen Anliegen herzlich willkommen, die in klassischen Coachings auch ihren Platz finden. Solche Anliegen könnten z.B. sein "Ich habe Schwierigkeiten meine Gefühle zuzulassen." "Ich möchte meinen Selbstwert stärken." "Ich befinde mich in einer sehr schwierigen Lebensphase (Krankheit in der Familie oder bei mir selbst, unfreiwillige Veränderungen, etc.) und möchte mich dabei unterstützen lassen." "Mich belastet etwas und ich möchte mich jemandem anvertrauen." "Ich möchte mich beruflich und/oder privat verändern, habe aber Angst davor." "Ich habe verschiedene Glaubenssätze, die ich einfach nicht los werde, obwohl ich seit Jahren jeden Tag meine Affirmationen spreche. Warum ist das so?" "Ich möchte mehr Harmonie, Nähe und Verbundenheit in meinen Beziehungen erleben, es gelingt mir nur irgendwie nicht." "Ich möchte endlich ein authentisches Leben gestalten, aber irgendwie klappt es einfach nicht." "Ich habe einen schweren Verlust erlebt und brauche Unterstützung." "Ein bestimmtes Problem zeigt sich immer wieder in meinem Leben und ich möchte es endlich auflösen, damit ich unbeschwerter Leben kann." Falls du dich in den genannten Beispielen nicht wieder findest, aber irgendwas sagt dir, dass du hier richtig bist, buche gerne das kostenfreie Kennenlern-Gespräch bei mir um alles weitere zu besprechen.
  • Welche Methoden werden angewandt?
    In meinem Werkzeugkoffer halte ich für dich vor allem folgende Ansätze nach NI Neurosystemischen Integration® - ganzheitlich integrative Traumaarbeit (Verena König) und nach dem Holistischen Life Coaching (Alexandra Bauer) bereit: Systemisches Coaching Anteilearbeit (Ego-State) Polyvagaltheorie Bindungstheorie Bindungsorientierte Psychotherapie Körperpsychotherapie Psychotraumatologie Neurobiologie Geerdete Spiritualität Ressourcen- und Lösungsorientiert Körperorientiert Hypnosystemik sowie meine Erfahrungen als Überlebende von Komplextrauma
  • Wie kann ich mit dir arbeiten?
    Wenn du nicht aus der Nähe von Nürnberg kommst, finden alle Termine mit mir online statt. Dazu benötigst du nur eine stabile Internetverbindung und ein internetfähiges Gerät. Über meinen Kalender kannst du einen Termin buchen. Wir treffen uns dann online via Zoom zu einem kostenfreien Kennenlern-Gespräch. Dabei bekommen wir ein Gefühl für einander und können gemeinsam herausfinden ob wir zusammen weitergehen wollen. Du kannst mir dein Anliegen beschreiben und bekommst direkt eine Orientierung von mir wie ein gemeinsamer Weg aussehen kann. Dabei stehen deine Bedürfnisse voll und ganz im Vordergrund. Nach dem ersten Kennenlernen kannst du dir in Ruhe überlegen ob du mit mir weiter gehen möchtest.
  • Wie kann ich bei dir eine Einzelsession buchen?
    Wenn du bereits viel Wissen und Erfahrung in der Richtung hast oder falls wir schon länger miteinander gearbeitet haben, biete ich bei genügend Kapazität auch gerne Einzelsessions an. Falls wir uns noch nicht kennen und du gerne vielleicht auch noch Fragen klären möchtest kannst du sehr gerne ein Kennenlerngespräch buchen. Ich weiß, dass es zu Beginn manchmal nicht einfach ist sich auf den Prozess einzulassen. Für den Fall, dass es finanzielle Hürden geben sollte, können wir gerne gemeinsam nach einer Lösung schauen. Aktuell können alle Pakete auch in Raten bezahlt werden. Das Angebot der Paketbuchung dient daher vor allem für meine zeitliche Planung und dass du für Termine keine längere Wartezeit hast. Momentan beträgt die Wartezeit bis ein neuer Platz frei wird: 2-3 Monate Im Paket treffen wir uns alle 2-3 Wochen. Auf Wunsch auch wöchentlich, aber erfahrungsgemäß tut es gut, wenn zwischen den Sessions mind. 2 Wochen Integrationszeit liegen. Traumaarbeit ist ein Prozess Auch aus eigener Erfahrung weiß ich zu gut, dass Traumaarbeit und die Arbeit mit dem Nervensystem leider nicht innerhalb einer Sitzung getan ist. Ähnlich wie beim Erlernen einer neuen Fremdsprache braucht es Zeit. Oft haben wir das Bedürfnis gerade bezogen auf innere Erlebniswelten, dass es "schnell weggehen soll". Verwundete Anteile in uns zu integrieren ist ein Prozess, der vielleicht sogar Monate und Jahre braucht. Die Muster, die wir leben, haben sich meist auch über Jahre hinweg gefestigt. Solche Muster dienen unserem Schutz und daher sind sie so hartnäckig. Wir, in unserem ganzen Sein, haben es verdient die Zeit zu bekommen, die wir bzw. die unser ganzes Wesen auf allen Ebenen braucht, um die Erfahrung machen zu können, dass wir heute in Sicherheit sind. Gerade zu Beginn braucht es ein gutes Fundament. Ich vermittle viel Wissen, das auch Zeit braucht, um integriert zu werden. Wenn die Basis dann geschaffen wurde und du schon etwas fortgeschritten bist, können Einzelsessions Sinn machen. Es ist mir ein Anliegen mich so schnell wie möglich überflüssig für dich zu machen. Ich möchte, dass du mit Hilfe meiner Impulse und Tools so gut zurecht kommst, dass du dein eigener Coach wirst. Das erreichen wir am ehesten nachhaltig, wenn wir dem Prozess vertrauen. Damit sich eine Besserung langfristig einstellen kann und für etwaige Fragen auf dem Weg, ist eine Prozessbegleitung sehr wertvoll. Ich lade dich einmal ein in dir zu forschen: Wer oder was hält dich davon ab dich für ein Coachingpaket zu entscheiden?
  • Kann ich zu dir in die Praxis kommen?
    Aktuell arbeite ich in erster Linie online über Zoom. Auch wenn der persönliche Kontakt gerade in der traumasensiblen Begleitung ein wichtiger Aspekt ist, ist es dennoch möglich auch über den Bildschirm eine wohltuende Verbindung herzustellen. Für Klient:innen aus der Metropolregion Nürnberg biete ich auch Walk And Talks in der Natur an. Update: Voraussichtlich können mich Klient:innen aus der Metropolregion Nürnberg ab Herbst 2023 in meiner neuen Praxis besuchen. Im Hintergrund arbeite ich an der Fertigstellung meiner Räume und wenn du für den Schmetterlingsbrief eingetragen bist, wirst du informiert, sobald Termine in der Praxis möglich sind.

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